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Datum des Eintrags:
29.01.2012 00.16 |
 |  |  | | | Alexander Müller zdd@gmx.de
http://www.zdd.dk
| |  | Alle Menschen wünschen sich Frieden Liebe Gesundheit Wohlstand
Warum lassen, wir sieben Milliarden Menschen, es dann zu, daß 300 jüdische
Familien Rothschild Rockefeller Goldman-Sachs und 100 Millionen Zionisten
weltweit, alle Länder in Kriege stürzen?
Warum werden wir mit Chemtrails Aluminium Giften HAARP besprüht, die einen
Krebs Holocaust gegen alle Völker der Erde darstellen?
Warum lassen wir uns von diesen Bankstern der wall street FED CFR ausrauben
für deren tausendjährigen Weltkrieg?
Wollen wir zusehen wie USrael Fremdherrschaft BRD-nai-brith, uns in seine
Angriffskriege gegen Syrien Iran China und Russland treibt?
Der Islam - BRD-Judenpolitiker Christian Wulff Ferkelmerkel Westerwelle
Steinbrück Gabriel Künast Höhn Roth Özdemir Schlauch Trittin Nahles gehören
zu Deutschland, wie Furunkel Hämorriden an einen Hintern.
www.politikglobal.net
www.radioislam.org
www.wahrheit.se
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Datum des Eintrags:
20.01.2012 20.12 |
 |  |  | | | Laura_20 fereir@uni.de
http://www.supondo.com
| |  | eure Seite ist einfach toll, ja bei supondo gibt es auch einen gratis chat der funktioniert auch auf dem iphone und auf android unter www.supondo.com *liebe Grüsse Laura free chat social network * |
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Datum des Eintrags:
14.04.2011 16.45 |
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Datum des Eintrags:
12.09.2010 18.30 |
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Datum des Eintrags:
20.05.2009 22.34 |
 |  |  | | | Kleiner
http://www.homepage-hoster.de
| |  | GLOBALISIERUNG UND KRIEG======================= Der Krieg entspricht der immanenten Logik der US-Energiepolitik. Thomas Friedman, Kolumnist der New York Times, stellte fest, dass für eine funktionierende Globalisierung die USA als unüberwindliche Macht handeln müßten. „Die unsichtbare Hand des Marktes braucht die sichtbare Faust der amerikanischen Streitkräfte“. Mac Donalds mit seinem Fast Food könne nicht ohne die Kampfjets von McDonnellDouglas expandieren. =================== Die USA sind führend in nahezu allen Bereichen der KRIEGSTECHNOLOGIE. Der Kriegsetat der USA beträgt im Haushaltsjahr 2003 370 Milliarden Dollar. Das ist eine Steigerung um 12%. Diese Summe ist höher, als die der 15 Staaten mit dem nächst höheren Militärbudget. Das Pentagon beschäftigt inzwischen neben den Militärs etwa 700.000 zivile Angestellte. Mehr als die Hälfte aller staatlichen Gehälter in den USA gehen an das Militär. Der Anteil der USA am weltweiten Rüstungsexport ist seit dem Fall der Berliner Mauer von 42 auf 63% angestiegen. |
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Datum des Eintrags:
11.12.2008 14.46 |
 |  |  | | | vo.wie
| |  | lesenswert: http://www.war-is-illegal.org/german.php |
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Datum des Eintrags:
08.07.2008 11.42 |
 |  |  | | | Vo.Wie. AalenerBuendnisfuerdenFrieden@web.de
| |  | SWR2 G8-Gipfel-Korrespondent und langjähriger Afrikakenner Ralf Diener am Mo. 7. Juli 2008 zur Lage in Afrika ===<br>===... Kein G8-Gipfel kann Afrika retten. Die Annahme, mehr Entwicklungshilfe der G8-Staaten bedeute mehr Entwicklung und damit zum Beispiel weniger Nahrungsmittelknappheit in Afrika, ist schlicht absurd. Das Beispiel Simbabwe zeigt Afrikas wirkliches Elend. Der Kontinent leidet nicht an zu wenig Entwicklungshilfe, sondern an zu vielen Massenmördern in Afrikas Präsidentenpalästen, die ab sofort vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag gehörten, angeklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. =====<br>=====Simbabwe ist die Hölle auf Erden. Aber sicherlich nicht deshalb, weil die G8-Staatschefs ihre Afrika-Zusagen nicht einhalten, sondern weil der Nachbar Südafrika den Staatsterroristen Mugabe seit Jahren mit Geld, Waffen und Militärausbildern versorgt. =====<br>=====Äthiopien hungert nicht, weil es zu wenig Saatgut hat, oder Amerikas Farmer zu viel Bio-Sprit anbauen, sondern weil seine Machthaber gerne sinnlose Kriege führen, und die größte Armee Afrikas finanzieren. Kenia könnte ein naturverwöhntes Touristenparadies sein. Doch seine korrupte Elite plündert lieber die Staatskasse und hetzt Bevölkerungsgruppen gegeneinander auf. Eritrea hat seine Unabhängigkeit erkämpft. Jetzt bekämpft Eritreas Präsident seine eigene Bevölkerung. =====<br>=====Die Achse des Bösen könnte der dienstälteste G8-Besucher Bush diagonal durch Afrika ziehen. Die Zahl der Schurkenregime ist nur geringfügig kleiner als die der afrikanischen Staaten. Die meisten Probleme des Kontinents sind hausgemacht und können nur in Afrika gelöst werden. Kein G8-Gipfel kann Afrika wirklich helfen. Es sei denn, die Gipfelteilnehmer würden sich plötzlich ernsthaft mit dem Klimawandel beschäftigen, unter dem gerade Afrika leidet. Aber das wird nicht geschehen. Stattdessen wird es auch beim nächsten G8-Gipfel wieder um neue Worthülsen gehen, zum alten Pseudothema „Hilfe für Afrika“ =====<br>===== |
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Datum des Eintrags:
20.03.2008 17.09 |
 |  |  | | | Friedensmuseums Nürnberg friedensmuseum@fen-net.de
http://www.friedensmuseum.odn.de/
| |  | Ihre Redaktion der Kaulquappe des Friedensmuseums Nürnberg
Machen Sie bitte diese Mail zum Schneeball! Leiten Sie sie weiter!
Hier, wie immer, unser Programmzettel zum Ausdrucken, Aufhängen und mit näheren Informationen.
Besuchen Sie uns im Museum! Mo. von 17-19, Mi von 15-17 Uhr und am 1. Samstag im Monat von 15-17 Uhr in der Kaulbachstraße 2, 90408 Nürnberg |
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Datum des Eintrags:
20.03.2008 16.59 |
 |  |  | | | Helga Meißner und das "Mondnacht"-Team kopl.mener@web.de
http://www.mondnacht-musical.de
| |  | Liebe Freunde der Friedensbewegung, sehr geehrte Damen und Herren,
bitte gestatten Sie uns, Sie kurz mit einem *kulturellen Projekt*
bekannt zu machen, das nicht nur der Unterhaltung dient, sondern auch
den *Friedensgedanken* fördern will: Es geht um ein neues, noch nicht
uraufgeführtes *Musical ("Die Mondnacht")*, dessen Konzept fertig
gestellt und dessen Musik bereits auf CD erschienen ist. Das Musical
soll - wie bei dieser Kunstform üblich - in den normalen, kommerziellen
Bühnenbetrieb eingebracht werden, um möglichst viele Menschen zu
erreichen. Wir sind uns dessen bewusst, dass weder Antikriegsfilm noch
Antikriegsroman je einen Krieg verhindert haben, doch sind es Bausteine
zur Schaffung oder Schärfung von Bewusstsein - so wie Plakate, Demos und
Ausstellungen auch. In diesem Kontext sehen wir auch unseren Beitrag zu
einer friedlicheren Welt. |
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Datum des Eintrags:
26.05.2004 08.17 |
 |  |  | | | Vo.Wie AalenerBuendnisfuerdenFrieden@web.de
| |  | UMGANG MIT DIESEM GÄSTEBUCH
Da diese website „my page“ von web.de keine Strukturierung zulässt (keine Absätze/keine andere Schrift/keine Farbe usw), schreibe ich die Texte einfach mit ==<br>== (<br> ist der übliche HTML-Befehl für Zeilenumbruch). Wenn ihr also eine Seite runterladet, müsst ihr an dieser Stelle das ==<br>== entfernen und dafür einen Zeilenumbruch einfügen. ==================== ================== ================== ==================== Das ist einfacher, als wenn ich jetzt eine neue website gestalte, da diese nun schon mal bekannt ist.
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Datum des Eintrags:
21.09.2003 20.57 |
 |  |  | | | Auszüge aus Ellen Diederichs Referat am 1.9.003 in Aalen:GLOBALISIERUNG & KRIEG
| |  | GLOBALISIERUNG UND KRIEG=======================
Der Krieg entspricht der immanenten Logik der US-Energiepolitik. Thomas Friedman, Kolumnist der New York Times, stellte fest, dass für eine funktionierende Globalisierung die USA als unüberwindliche Macht handeln müßten. „Die unsichtbare Hand des Marktes braucht die sichtbare Faust der amerikanischen Streitkräfte“. Mac Donalds mit seinem Fast Food könne nicht ohne die Kampfjets von McDonnellDouglas expandieren.
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Die USA sind führend in nahezu allen Bereichen der KRIEGSTECHNOLOGIE. Der Kriegsetat der USA beträgt im Haushaltsjahr 2003 370 Milliarden Dollar. Das ist eine Steigerung um 12%. Diese Summe ist höher, als die der 15 Staaten mit dem nächst höheren Militärbudget. Das Pentagon beschäftigt inzwischen neben den Militärs etwa 700.000 zivile Angestellte. Mehr als die Hälfte aller staatlichen Gehälter in den USA gehen an das Militär.
Der Anteil der USA am weltweiten Rüstungsexport ist seit dem Fall der Berliner Mauer von 42 auf 63% angestiegen. |
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Datum des Eintrags:
01.04.2003 19.19 |
 |  |  | | | vo auf Anregung von Schauspieler Ulrich Popp Christian Friedrich Daniel Schubart (1739 - 1791)
http://
| |  | Dieses Anti-Kriegs-Gedicht schrieb Christian Friedrich Daniel Schubart im Jahr 1790.
Da er „ein Sohn Aalens“ ist (er lebte hier die ersten Jahre), und die Stadt einen Schubart-Preis vergibt, sollte sein Gedicht hier nicht fehlen - meint Ulrich Popp (Schloss Laubach).
AN DIE HERRSCHER DER ERDE
Soll wieder unsre Welt im Blute schwimmen,
Weil euer Herrscherstolz gebeut,
Und euer Donnerruf die Stimmen
Der Friedenssöhne überschreit?
Ach schrecklich ist’s, der Menschen Mark vergeuden
Und mit der Würgehand
Umwühlen in der Menschen Eingeweiden,
Vom Schlachtendurst entbrannt!
Steckt eure Schwerter in die Scheide,
Laßt eure Donnerschlünde ruhn!
Gibt’s größern Ruhm, gibt’s reinre Freude,
Als Friede geben, Gutes tun?
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